Ergebnisse aus der Inlineskating-Abteilung

08.07. - Höllenritt durch Niedersachsen

22.-24.06. - 3 Tage Höchstleistung in Berlin-Hohenschönhausen

16.06. - Bestzeiten und Stürze – und die Loreley schaut zu (Mittelrhein Marathon)

09.06. - Neue deutsche Bahnrekorde bei NRW-Meisterschaft in Grefrath

Rhein-Ruhr-Marathon Duisburg / Rhein-Marathon Düsseldorf

Die kleine Inlineabteilung des ASV Duisburg hat bei den ersten "heimischen" Marathonveranstaltungen in diesem Jahr folgende Ergebnisse erzielt:

Markus Faupel:
Duisburg: 1:21,42 Std. - 35. gesamt (von 405 Startern - Siegerzeit: 1:12,26) und 4. der Altersklasse 40 - Gewinner der Duisburg Wertung
Düsseldorf: 1:20,27 Std. - 31. gesamt (von 541 Männern - Siegerzeit: 1:10,56) 3. AK 40 - persönliche Anmerkung: ein bisschen weniger Wind und die 1:20 fällt (sehr wahrscheinlich in Koblenz)

Josef Rütten:
Duisburg: 1:32,19 - 110. gesamt - 14. AK 50
Düsseldorf: 1:28,16 - 77.gesamt - 11. AK 50

Abgesehen von diesen Doppelstartern, waren die folgenden Starer beim Duisburg-Marathon am Start:

Guido Bruhnke 1:36,20 - 145.gesamt - 56. AK 40
Peter Illmann1:45,37 - 207. gesamt - 84. AK 40
Stephen Churs 1:45,41 - 211. gesamt - 86. AK 40
Monika Wohlgemuth 1:58,48 - 9. AK W50 und 3. der Landesmeisterschaft

Berlin-Marathon

Hier die Ergebnisse:

1:22:09 Linda Dumschat (39. Frau - 16. AK Hauptklasse)
1:22:09 Josef Rütten (davon keine Sekunde mit Linda zusammen) (316. gesamt - 31. AK M50)
1:22:51 Lukas Burs (399. gesamt - 56. AK Hauptklasse)

vom Trainingstreff waren dabei:
Siegfried Damrath in 1:20:40 und Monika Wohlgemuth in 1:41:08.

Nun einige persönliche Eindrücke von Josef zu den Wettkämpfen:

Die Wettkämpfe waren geprägt von einer wolkenlosen Sonne (Samstag ca 32 Grad im Schatten) und stetigem Wind, der nicht nur den Weltrekordversuch im Marathon verwehte, sondern auch den Skatern heftig zusetzte. Die ersten "Nicht - Profis" benötigten 1:12:23 (Männer) bzw. 1:15:31 (Frauen). Im Gegensatz zum Vorjahr subjektiv schwierigere Bedingungen. Um so mehr freue ich mich über Lukas der seine Bestzeit um 2 Minuten unterbot, bei mir selbst waren es 12 Sekunden. Der Start aus der B-Gruppe war im Gegensatz zum Vorjahr (C-Startgruppe) stressfreier, man merkte dass nicht so viele "rollende Hindernisse" im Weg waren, zwar immer noch relativ unregelmäßig, doch das könnten wir ASVer ja im nächsten Jahr ändern, wenn wir einen eigenen Zug aufmachen können. Eine Zeit um 1:20 halte ich aus heutiger Sicht nicht für utopisch.

Der Marathon-(Lauf) Start war wieder prickelnd. Die Menge macht es. Trotz der relativ kühlen Morgenwitterung (durch den stetigen Wind) merkte man doch auf der Strecke, dass Schattenpassagen begehrt waren. Die ersten fünf Kilometer waren trotz der Menge angenehm zu laufen, es wurde kaum gerempelt (paar Trottel gibt es nun mal immer wieder), die Trinkstände wurden schon früh stark heimgesucht. Mein persönliches Zeitfenster (ausgerichtet am Vorjahresergebnis) konnte ich bis ca. km 8 einhalten. Dann machte sich der Dauerschmerz der linken Ferse wieder bemerkbar und obwohl dann temporeduziert und Gewicht aufs rechte Bein verlagernd weiterlaufend war es nach 25 km den linken Fuss aufzusetzen, fast unmöglich geworden (na ja so hatte die U-und S-Bahn auch noch was zu tun und die mitleidigen Blicke, da muss man durch). Insoweit bleibt eine Verbesserung meiner Vorjahresplatzierung in der Doppelwertung der Zukunft überlassen.